St. Petersburg

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Der Komplex der Eremitage. Von links nach rechts: Eremitage-Theater – Alte Eremitage – Kleine Eremitage – Winterpalast (die "Neue Eremitage" liegt nicht sichtbar hinter der Alten Eremitage)

St. Petersburg Bernsteinzimmer

Sankt Petersburg (russisch Санкт-Петербург, Sankt-Peterburg), gegründet 1703 als Sankt-Pieterburch, kurz darauf in Sankt Petersburg umbenannt, von 1914 bis 1924 als "Petrograd" (Петроград), und von 1924 bis 1991 als "Leningrad" (Ленинград) bezeichnet, ist mit 4,6 Mio Einwohnern nach Moskau die zweitgrößte Stadt Russlands und eine der größten Städte Europas. Die Stadt liegt im Nordwesten des Landes, an der Mündung der Newa am Ostende des Finnischen Meerbusens. St. Petersburg ist die nördlichste Millionenstadt der Welt.

Die Stadt war vom 18. bis ins 20. Jahrhundert die Hauptstadt des russischen Reiches, ist ein europaweit wichtiges Kulturzentrum und beherbergt den wichtigsten russischen Ostsee-Hafen. Die Innenstadt ist Welterbe der UNESCO; die Stadt, die über 200 Jahre lang das politische und kulturelle Zentrum Russlands war, besitzt bis heute eine eindrucksvolle Kulturlandschaft

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