Rundreisen in Polen - Der Süden: von Krakau durchs Riesengebirge nach Breslau

8 Tage

Termine:
08.04.-15.04.12 (A)
02.09.-09.09.12 (B)
07.10.-14.10.12 (B)

Mindestteilnehmerzahl: 2 Personen

Preis p.P. Rundreise
(A)
(B)


EUR 699,-
EUR 759,-

EZZ
EUR 158,-
EUR 179,-

Aufpreis Flugpaket:
Flüge ab BER, DUS, FRA, HAM, MUC: EUR 355-.
Flüge ab CGN, HAJ, STR, BRE, LEJ: EUR 445,-

1. Tag: Anreise nach Krakau
Anreise nach Krakau. Bei Buchung inkl. Flugpaket Transfer vom Flughafen zum Hotel. Am Abend Treffen mit unserem Reiseleiter, der mit Ihnen bei einem Begrüßungsgetränk das Programm der kommenden Tage bespricht. Abendessen im Hotel, Übernachtung in Krakau

2. Tag: Krakau - Wieliczka (40 km)
Nach dem Frühstück entdecken Sie die alte Königsstadt Krakau, um die sich so viele Legenden ranken. Wegen seiner vielen Kirchen wird Krakau oft als „Slawisches Rom“ bezeichnet und gilt als die heimliche Hauptstadt Polens. Auf dem Alten Markt, größter mittelalterlicher Marktplatz Europas, schlägt das Herz der Stadt. Weltberühmt sind die Tuchhallen und in der Marienkirche befindet sich der handgeschnitzte Holzaltar des Nürnbergers Veit Stoss. Anschließend besichtigen Sie von außen die Wawelkathedrale auf dem gleichnamigen Hügel, bevor Sie am Nachmittag nach Wieliczka aufbrechen. Hier, vor den Toren Krakaus, befindet sich das UNESCO-Salzbergwerk, in dem Sie tief unter Tage in Stollen gemeißelte Säle, Kapellen und Heiligenfiguren bestaunen. Die Ausmaße sind beeindruckend; hier befinden sich sogar ein Sanatorium, ein Restaurant, diverse Festsäle sowie ein Fußballplatz. Rückkehr nach Krakau, Spaziergang durch den historischen jüdischen Stadtteil Kazimierz und Abendessen mit Klezmerkonzert (live). Übernachtung in Krakau.

3. Tag: Kalwaria - Wadowice (420 km)
Sie verlassen Krakau und fahren nach Kalwaria Zebrzydowska, ein Ort, der wegen seines Bernardinerklosters und der 40 Kalvarienkapellen berühmt und in der Liste des UNESCO-Weltkulturerbes eingetragen ist. Jedes Jahr an Ostern finden hier die Passionsspiele statt, die den Leidensweg Christi nachstellen. Nächste Station des heutigen Tages ist Wadowice, Geburtsort des polnischen Papstes Johannes Paul II. Sein Geburtshaus ist heute ein Museum. Dann Weiterfahrt in das sagenumwobene Riesengebirge und Abendessen im Hotel. Im Sommer wie im Winter bietet das Riesengebirge Entspannung und Abwechslung und die Gastfreundschaft der Bewohner in den Bergdörfern und Städten ist sprichwörtlich. Übernachtung im Riesengebirge.

4. Tag: Riesengebirge (70 km)
Im Anschluss an das Frühstück ganztägige Riesengebirgsrundfahrt. Riesengebirge – der Name steht für schlanke Felsen, geheimnisvolle Bergseen, klare Quellen und kalte Gebirgsbäche. Hier trifft man auf ganze Gruppen bizzarer Felsformationen, die z.B. an Tier- und Vogelgestalten erinnern. Ein wahrer Touristenmagnet ist die weit über die Grenzen des Riesengebirges hinaus bekannte Holzstabkirche Wang bei Krummhübel, die im Jahre 1841 auf Geheiß von König Friedrich Wilhelm IV. aus Norwegen hierher transportiert wurde. Hoch über der Kirche thront die Schneekoppe, höchster Berg des Riesengebirges. Der Berggipfel befindet sich je zur Hälfte auf polnischem und tschechischem Gebiet. Letzter Programmpunkt des Tages ist eine Stadtführung in Hirschberg, Hauptort des Riesengebirges und bekannt für die Laubengänge rings um den Marktplatz. Zum Abschluss des Tages wird es stimmungsvoll: Sie kehren in ein uriges Restaurant ein, genießen ein leckeres Abendessen und treffen den Berggeist „Rübezahl“ persönlich. Rübezahl soll der Legende nach im Riesengebirge sein Unwesen getrieben haben. Heute dient er Ihnen als Fotomotiv und schwingt auf Wunsch gerne mit Ihnen das Tanzbein. Übernachtung im Riesengebirge.

5. Tag: Schweidnitz - Breslau (140 km)
Am Vormittag fahren Sie in Richtung Grüssau, wo der Tag mit einer Führung durch das Zisterzienserkloster beginnt. In der Abtei sind gleich zwei Kirchen aus dem 18. Jahrhundert zu finden, die durch ihren schlesischen Barock und die zahlreichen Fresken bestechen. Im Raum Waldenburg besichtigen Sie mit dem Schloss Fürstenstein eines der schönsten schlesischen Bauwerke, das durch seine Pracht und Größe besticht. Hauptattraktion ist der barocke Maximiliansaal aus dem 18. Jahrhundert. Genau so sehenswert ist die Friedenskirche in Schweidnitz, die der protestantischen Minderheit gewidmet und im 17. Jahrhundert nach dem Dreißigjährigen Krieg errichtet wurde. Weiterfahrt in die niederschlesische Metropole Breslau, Zimmerbezug und Abendessen im Hotel. Übernachtung in Breslau.

6. Tag: Breslau (30 km)
Ganztägige Stadtführung in Breslau. Breslau, inmitten einer herrlich grünen Landschaft von Bergen und Tälern gelegen, ist die größte Stadt Niederschlesiens. Durch die Stadt fließen mehrere Arme der Oder, so dass unzählige Brücken die Stadt schmücken und sich die ältesten Stadtteile größtenteils auf Inseln befinden. Von der reichen Vergangenheit Breslaus zeugen die prachtvollen Bauwerke der Altstadt und der Dominsel. Auf dem Markt, dem schönsten Platz der Stadt, blüht der Handel und das kulturelle Leben wie vor Jahrhunderten. Nach einer Innenführung durch den Breslauer Dom bestaunen Sie die Aula Leopoldina, den Prunksaal der Breslauer Universität, der für seine reiche Barockausstattung berühmt ist. Pompös eingerichtet, blickt er auf eine lange Tradition zurück und beeindruckt den Besucher durch viele wertvolle Gemälde. Auch ein Besuch in der Jahrhunderthalle ist fester Bestandteil des heutigen Programms. Entworfen von dem deutschen Architekten Max Berg, hatte sie das einst größte Kuppeldach der Welt. Das Abendessen wird heute in einem Kellerrestaurant serviert. Übernachtung in Breslau.

7. Tag: Oppeln - Krakau (330 km)
Abreise aus Breslau und Fahrt via Brieg nach Oppeln. Stadtführung: Wichtigstes historisches Gebäude ist der Piastenturm aus dem 13. Jahrhundert, die gotische Heiligkreuzkirche sowie das Franziskanerkloster mit seiner Piastenkapelle, in dem sich die Grabstätten mehrerer Piastenfürsten befinden. Das Oppelner Rathaus ist dem Medici-Palazzo Vecchio in Florenz nachempfunden und die den Marktplatz umgebenden Bürgerhäuser bilden eine unvergessliche Barock- Rokoko-Komposition. Danach setzen Sie die Reise in Richtung Tschenstochau fort, den heiligsten aller polnischen Pilgerorte. „Jasna Góra“ ist das Sanktuarium der Nation. Man soll das Ohr an diesen Heiligen Ort legen, um zu spüren, wie das Herz Polens schlägt. Das Kloster wird alljährlich von etwa 1,5 Millionen Pilgern aus Polen und dem Ausland besucht. Wertvollste Reliquie in der Marienkapelle ist das Gnadenbild der Schwarzen Madonna, eine Ikone aus dem 14. Jahrhundert. Sie zeigt die Muttergottes mit dem Jesuskind, der zahlreiche Wundertaten zugeschrieben werden. Weiterfahrt nach Krakau. Das Abschiedsabendessen nehmen Sie in einem Krakauer Altstadtrestaurant ein, bevor sich die Reiseleitung im Hotel von Ihnen verabschiedet. Übernachtung in Krakau.

8. Tag: Heimreise
Transfer vom Hotel zum Flughafen (bei Buchung inkl. Flugpaket) und Heimreise.

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Leistungen Rundreise:
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7 x Übernachtung in guten Mittelklasse-Hotels
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Halbpension (Frühstücksbuffet und Abendessen in Hotel- oder landestypischen 
  Stadtrestaurants)
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Willkommenstrunk am 1. Tag
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Klezmerkonzert in Krakau am 2. Tag
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Durchgehende deutschsprachige Reiseleitung
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Programm, Führungen und Besichtigung inkl. Eintrittskosten wie im Reiseverlauf
  beschrieben
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Busfahrten gemäß Reiseverlauf in modernen Nichtraucher-Reisebussen

Zusätzliche Leistungen bei Buchung inkl. Flugpaket:
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Flüge mit LOT Polish Airlines von Deutschland nach Krakau und zurück (Direktflüge und
  Umsteigeverbindungen möglich)
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Transfers Flughafen – Hotel Flughafen
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Flughafensteuern/Flugsicherheitsgebühren inklusive

* Preisbeispiel: Bitte beachten Sie, dass aufgrund der sich rasch verändernden Flugpreise möglicherweise zum Zeitpunkt Ihrer Reisebuchung deutlich günstigere Flugverbindungen als bei unserer Prospektplanung vorhersehbar verfügbar sein können. Selbstverständlich bieten wir Ihnen zu Ihrer Rundreise die jeweils günstigste Flugverbindung zu tagesaktuellen Preisen an!

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